Mitarbeitergewinnung · Arztpraxis

Endlich wieder MFA-Bewerbungen – ohne auf Zufall zu hoffen.

Anfang 2022 kamen laut Bundesagentur für Arbeit nur noch 75 Medizinische Fachangestellte auf 100 offene Stellen – der Trend hat sich seither nicht gedreht. Wir bauen Arztpraxen ein Social-Recruiting-System, das laufend qualifizierte MFA-Bewerbungen liefert – auch von Fachangestellten, die gerade gar nicht aktiv suchen.

  • MFA gewinnen
  • Social Recruiting
  • Planbare Bewerberpipeline
  • Vorqualifizierung inklusive

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Kurze Antwort zuerst

Arztpraxen finden heute kaum noch MFA über klassische Anzeigen – der Markt ist strukturell leergefegt: Anfang 2022 kamen laut Bundesagentur für Arbeit nur noch 75 Medizinische Fachangestellte auf 100 offene Stellen. Wir bauen dir ein Social-Recruiting-System, das die Wechselwilligen erreicht, bevor sie aktiv suchen – ohne Stellenportale, ohne Personalvermittler.

Die Marktlage

Der MFA-Markt ist leergefegt – und jede Praxis spürt es.

Das ist kein Einzelfall, sondern in Zahlen belegt. Sie zeigen, warum eine einzelne Stellenanzeige heute kaum noch reicht – und an welcher Stellschraube du drehen kannst, ohne jede Gehaltsrunde gegen die Klinik nebenan verlieren zu müssen.

0 : 100

nur noch 75 Medizinische Fachangestellte kamen auf 100 offene Stellen – 2021 waren es noch 102. Der Markt hat sich in einem Jahr gedreht.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit, 2022
0 %

der KV-Mitglieder nennen die bessere Bezahlung in Kliniken als häufigsten Grund, warum MFA abwandern – ein Budget-Wettrennen, das kaum eine Praxis gewinnt.

Quelle: KV-Auswertung, via medi-karriere
0 %

nennen fehlende Wertschätzung als Abwanderungsgrund – anders als beim Gehalt kannst du genau hier ohne Budget gewinnen.

Quelle: KV-Auswertung, via medi-karriere
ca. 0 €

verdient eine MFA im Einstieg brutto im Monat, mit Erfahrung bis etwa 4.896 € – wer sichtbar am Tarif zahlt, nimmt die häufigste stille Frage vorweg.

Quelle: MFA-Gehaltstarifvertrag, 2025
0 %

der Unternehmen in Deutschland nutzen soziale Medien gezielt zur Mitarbeitergewinnung – Praxen, die das nicht tun, konkurrieren mit denen, die es tun.

Quelle: Bitkom, 2025
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der Menschen ab 14 nutzen Instagram mindestens wöchentlich – dort erreichst du auch MFA, die nie eine Stellenanzeige öffnen würden.

Quelle: ARD/ZDF-Medienstudie, 2025
Der verborgene Markt

Die meisten guten MFA suchen gar nicht. Wir sprechen sie trotzdem an.

Stell dir den MFA-Markt wie ein Becken vor: Ganz oben, an der Oberfläche, schwimmt der kleine Teil, der gerade aktiv eine neue Stelle sucht. Der große Rest – ausgebildete MFA mit Berufserfahrung – schwimmt tiefer: fest angestellt, im Praxisalltag eingespannt, aber innerlich wechselbereit. Für Jobportale unsichtbar. Für Social Media nicht.

Sichtbarkeitsgrenze

~8%

Aktiv suchend

~27%

Passiv offen

~34%

Wechselbereit

Quelle: Haufe, 2024
01

Eine Anzeige erreicht nur, wer gerade aktiv blättert

Und das ist in einem Engpassberuf eine kleine Minderheit, um die jede Praxis, jedes MVZ und jede Klinik der Region zur gleichen Zeit wirbt – meist mit dem größeren Gehaltsbudget im Rücken.

02

Die meisten guten MFA haben längst einen Job – und sind trotzdem wechselbereit

Sie kündigen nicht leichtfertig. Sie bleiben, bis ein konkret besseres Angebot auftaucht: mehr Wertschätzung, planbare Dienste, ein Team, das zusammenhält. Auf keiner Jobbörse tauchen sie dafür auf.

03

Social Recruiting erreicht sie in der Kaffeepause, nicht im Bewerbungsportal

Wir zeigen euren echten Praxisalltag dort, wo wechselbereite MFA ihre Zeit verbringen – auf Instagram und Facebook, lange bevor sie selbst eine Anzeige suchen würden.

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Die Lösung

Ein Recruiting-System, das MFA-Bewerbungen planbar macht

Kein Zufallstreffer und kein teurer Personaldienstleister. Ein System, das dort ansetzt, wo der MFA-Markt wirklich liegt – und das neben deiner Sprechstunde läuft, ohne dass du es aktiv pflegen musst.

  • Wir produzieren authentische Video- und Bildinhalte aus deiner Praxis, die zeigen, wie der Alltag bei euch wirklich aussieht.
  • Zielgerichtete Social-Media-Kampagnen erreichen MFA, die wechselbereit sind – auch wenn sie gerade nicht aktiv suchen.
  • Eine Kurzbewerbung per Handy senkt die Hürde – kein Anschreiben, kein Lebenslauf-Upload als Pflichtfeld.
  • Bewerbungen landen vorqualifiziert bei dir, damit du zwischen zwei Sprechstunden nur noch entscheiden musst.
  • Wir optimieren nach den Kennzahlen, die für eine Praxis zählen: Passungsrate, Gesprächsquote, Einstellungen.
Unser System

So läuft die Zusammenarbeit für deine Praxis ab

Volle Transparenz von Anfang an. Deine Sprechstunde läuft normal weiter – Produktion, Kampagnen und Vorqualifizierung übernehmen wir.

  1. 1

    Kickoff & Arbeitgeber-Positionierung

    Wir klären gemeinsam: Was macht eure Praxis als Arbeitgeber wirklich attraktiv – Gehalt, Dienstplan, Team? Welche MFA passt wirklich zu euch? Daraus entsteht eine klare Positionierung und ein Vorqualifizierungs-Prozess.

  2. 2

    Content-Produktion in deiner Praxis

    Unser Team kommt zu euch und dreht authentische Videos und Fotos: Anmeldung, Sprechstunde, Teamalltag, echte Benefits wie planbare Dienste oder Fortbildung – in der Sprache eurer Wunsch-MFA.

  3. 3

    Kampagnen- & Tracking-Setup

    Wir richten Kampagnen, Tracking und das Bewerbungsformular ein. Vorqualifizierungs-Fragen filtern nach Qualifikation und Verfügbarkeit, bevor jemand deine Zeit kostet.

  4. 4

    Launch

    Die Kampagne geht live. Erste vorqualifizierte Bewerbungen landen direkt bei dir – ohne dass du eine einzige Anzeige selbst formulierst.

  5. 5

    Vorqualifizierung & Weiterleitung

    Nur passende Kandidat:innen erreichen dein Postfach. Du führst die Gespräche, wir kümmern uns um alles davor – inklusive schneller Reaktion, denn wechselbereite MFA haben meist mehrere Optionen gleichzeitig.

  6. 6

    Optimierung nach echten Einstellungen

    Wir optimieren nach Passungsrate, Gesprächsquote und tatsächlichen Einstellungen – bis das System stabil und planbar Bewerbungen liefert.

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Der Grund fürs Gehen

68 % gehen wegen mehr Gehalt in der Klinik – nicht, weil sie dich nicht mögen.

Häufigster Abwanderungsgrund

KV-Auswertung unter MFA, die die Praxis verlassen haben

0 %

So viele KV-Mitglieder nennen die bessere Bezahlung in Kliniken als häufigsten Grund für die Abwanderung, laut KV-Auswertung, via medi-karriere. Ein Budget-Wettrennen, das eine Einzelpraxis gegen ein ganzes Klinikum selten gewinnt – 55 Prozent nennen zusätzlich fehlende Wertschätzung, und genau dort kannst du unabhängig vom Gehalt etwas verändern.

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Vorher / Nachher

Was sich in eurem Praxisalltag verändert

Vom Dauerengpass an der Anmeldung zur planbaren Bewerber-Pipeline – so verändert sich der Alltag in deiner Praxis, sobald das System läuft.

Ohne System

  • Die Anzeige läuft, aber es meldet sich kaum jemand mit passender Qualifikation.
  • Das Restteam fängt jede Lücke an der Anmeldung oder in der Sprechstunde mit Überstunden auf.
  • Du verhandelst mit Personalvermittlern statt mit Bewerberinnen und Bewerbern.
  • Die nächste Kündigung zeichnet sich schon ab, weil alle am Limit arbeiten.

Mit System

  • Laufend vorqualifizierte MFA-Bewerbungen, passend zu Rolle und Praxis.
  • Du erreichst auch wechselbereite MFA, die gerade gar nicht aktiv suchen.
  • Planbar einstellen, statt in der Sprechstunde zu improvisieren.
  • Kein Vermittlerhonorar: Das Budget bleibt für dein Team.

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Max Schneider, Gründer von Schneider Studios

Max Schneider

Gründer · Schneider Studios

Wer hier schreibt

Ich baue Recruiting-Systeme für Arztpraxen – von der Einzelpraxis bis zum MVZ – mit echtem Content aus dem Praxisalltag statt austauschbarer Stockfotos. Mein Fokus liegt auf dem, was am Ende zählt: MFA-Bewerbungen, die du auch wirklich einstellen würdest.

Ehrlicher Hot Take

Der MFA-Mangel ist kein Anzeigen-Problem, sondern ein Sichtbarkeits- und Wertschätzungs-Problem. Nur noch 75 MFA kommen auf 100 offene Stellen – wer da nur die aktiv Suchenden anspricht, bewirbt sich um einen fast leeren Pool. Gewonnen wird, wer die fest angestellten, wechselbereiten Fachangestellten erreicht – und ihnen einen Grund zum Wechseln zeigt, der über das Gehalt hinausgeht.

Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen

Funktioniert Social Recruiting wirklich für MFA?
Ja – laut Bundesagentur für Arbeit kamen Anfang 2022 nur noch 75 Medizinische Fachangestellte auf 100 offene Stellen. Klassische Anzeigen erreichen nur die aktiv Suchenden, also einen kleinen Teil des Marktes. Social Recruiting erreicht zusätzlich die Wechselwilligen, bevor sie selbst auf Jobsuche gehen – vorausgesetzt, die Inhalte wirken authentisch und die Praxis ist klar als Arbeitgeber positioniert.
Wie lange dauert es, bis ich Bewerbungen bekomme?
Seriös lässt sich das nicht pauschalisieren – es hängt davon ab, wie viele Praxen, MVZ und Kliniken in deinem Einzugsgebiet um dieselben MFA werben und wie überzeugend eure Inhalte sind. Was wir sagen können: Sobald Content und Kampagne live sind, läuft der Kanal, statt dass eine Anzeige still vor sich hin liegt.
Muss ich mehr zahlen als andere Praxen, um MFA zu gewinnen?
Das Gehalt muss marktgerecht sein – laut Tarifübersicht verdienen MFA im Einstieg rund 2.400 Euro brutto, mit Erfahrung bis etwa 4.896 Euro. Der reine Preiskampf ist für die meisten Einzelpraxen gegen Kliniken aber nicht zu gewinnen. Was du besser kannst: verlässliche Dienstpläne, echte Wertschätzung und klare Entwicklung – laut KV-Auswertung nennen 55 Prozent der Abwanderer genau fehlende Wertschätzung als Grund.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Das richtet sich danach, ob du eine einzelne MFA-Stelle besetzen willst oder mehrere Rollen parallel, und wie viel Content deine Praxis dafür braucht. Du bekommst im kostenlosen Erstgespräch eine konkrete Zahl genannt – und kannst sie gegen das rechnen, was dich die offene Stelle aktuell jeden Monat kostet.
Darf ich als Arztpraxis überhaupt auf Social Media für Stellen werben?
Ja. Personalwerbung ist keine Heilmittelwerbung – du bewirbst eine Stelle, keine Behandlung. Die Grenzen des Heilmittelwerbegesetzes greifen dort, wo medizinische Leistungen angepriesen werden, nicht bei Stellenanzeigen. Relevant sind hier vor allem AGG und Datenschutz.
Lohnt sich das auch für eine kleine Einzelpraxis?
Gerade dort. Eine offene MFA-Stelle wiegt in einem kleinen Team prozentual schwerer, der Hebel einer schnellen Besetzung ist also größer. Kleine Praxen können außerdem ihre Stärken – eingespieltes Team, kurze Wege, echte Wertschätzung – authentisch zeigen. Das vermissen viele MFA gerade in großen Häusern.
Nächster Schritt

Unbesetzte MFA-Stellen kosten dich täglich Umsatz und Überstunden im Restteam. Unser System schließt die Lücke.

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